Lab3 - Laboratory for Experimental Computer Science

openFrameworks

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  • Presentation of a C++Framework for artistic programming

  • Theodore Watson
  • WS 08/09, Vortrag
  • 26. Januar, 18 Uhr
  • Lab3, Filzengraben 8-10

openFrameworks is a crossplatform open source library for writing creative code in C++. It is designed to assist the creative process by wrapping commonly used functionality such as video playback, opengl graphics, audio i/o, image loading, in a powerful and friendly way.

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vvvv: boygroups, bestboys &
middle-mouse-clicks

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  • Ein vvvvortrag im Living Lab

  • Florian Egermann
  • WS 08/09, Vortrag
  • 15. Dezember, 18 Uhr
  • Lab3, Filzengraben 8-10

Vorstellung der grafischen Programmierumgebung vvvv, die für künstlerische Projekte gratis genutzt werden kann. vvvv bietet zahlreiche Schnittstellen für Sensorik, Netzwerke und Eingabegeräte, und bietet unkompliziertes Kamera-Tracking, Mehr-Kanal-Projektion und vieles mehr.

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Wenn alle Bitlein fließen…

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  • Pure Data und die grafische Programmierung von Datenflüssen

  • Frank Barknecht
  • WS 08/09, Vortrag
  • 01. Dezember, 18 Uhr
  • Lab3, Filzengraben 8-10

Gemeinsam mit dem Kölner Pd-Experten Frank Barknecht werden wir die Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Pd diskutieren und sie mit traditionellen, eindimensionalen Programmiersprachen wie Lua oder Java
vergleichen.

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Analoge Programme

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  • Andreas Muxel
  • WS 07/08, Vortrag
  • Montag, 21. Januar, 18 Uhr
  • Lab3, Filzengraben 8-10

Andreas Muxel stellt erste Ergebnisse seiner › Diplomarbeit im Living Lab vor. Mit Hilfe einer Skulptur und einer Simulation dieser befragt das Projekt den Zusammenhang von programmierbaren digitalen Maschinen und ihrer analogen physikalischen Struktur.

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Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen

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  • Über den Kybernetiker Heinz von Foerster

  • WS 07/08, Vortrag
  • Montag, 5. November, 18 Uhr
  • Lab3, Filzengraben 8-10

Der Kybernetiker, Physiker, Philosoph und Gründer des legendären Biological Computing Laboratory in Illinois hat stets nachdrücklich auf die blinden Flecken unserer Beobachtung hingewiesen. Die theoretische Fassung dieses Erkenntnisproblems führte zur Entwicklung der Kybernetik 2. Ordnung – einer Theorie des Beobachters –, die philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zugeordnet wird.

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